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Gemalte Schulordnung

No place for homophobia, bullying, sexism, racism, hate“ 

so lautet der Schriftzug auf der Leinwand, die Anfang Februar gegenüber der Türen des Nordeingangs angebracht wurde.

Das Projekt wurde nach dem Graffiti-Vorfall im vergangenen Jahr, bei dem Schülerinnen, ein Lehrer unserer Schule sowie Ausländer im allgemeinem beleidigt wurden, von der Schülervertretung ins Leben gerufen.

Kurz nach dem Vorfall schrieb die SV eine Email an alle Schüler um sich gegen die Tat auszusprechen, sich von solchen Aussagen zu distanzieren und um an die Werte, die an unserer Schule vertreten werden, zu erinnern. Im Anschluss suchte die Schülervertretung den Kontakt zu Frau Rother, die einen Kunst Leistungskurs des 12. Jahrgangs, der Interesse an einem Projekt gegen Intoleranz gezeigt hatte, unterrichtet.

Nach Absprache mit dem Kurs und Frau Rother wurde im Januar damit begonnen, die Leinwand zu gestalten.

Als das Projekt Anfang Februar fertiggestellt und von Frau Heinzel genehmigt war, wurde die Leinwand angebracht.

Die SV, die mit der Absicht an das Projekt heranging, die Schüler/-innen daran zu erinnern, dass Intoleranz an unserer Schule keinen Platz hat und um ein Zeichen gegen Ausgrenzung zu setzten, hofft, dass in Zukunft verstärkt darauf geachtet wird, dass alle tolerant miteinander umgehen und dass weitere Vorfälle wie die Schmierereien an der Schule verhindert werden können.