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Allgemein

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Anerkennung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Begonnen hat die Arbeit innerhalb der bundesweiten Initiative gegen Rassismus bereits im Rahmen der vergangenen Projektwoche. In dieser wurden über 700 Unterschriften von allen Schulmitgliedern gesammelt, welche die Grundlage für die Anmeldung als eine „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ legten. In den darauffolgenden Monaten haben wir uns als AG wöchentlich mit Frau Vieweg zusammengefunden, um einen Paten zu finden, der die gleichen Werte öffentlichen vertritt, und konnten, nach langer Suche, ffn Radiomoderator Franky für unser Projekt begeistern. Somit ist es uns gelungen, von der Bundeskoordination den Titel ,,Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage‘‘ verliehen zu bekommen. Dadurch positionieren wir uns als Projekt sowie als Schule gegen Rassismus und weitere menschenfeindliche Ideologien. Es ist deutlich spürbar, dass eben solche Themen weiterhin verlangen, angesprochen zu werden, sodass wir zukünftig mit mindestens einem Projekttag pro Jahr auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen werden, wie zum Beispiel :

27. Januar – Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus 
23.Mai – Tag der Demokratie, Verkündung des Grundgesetzes 
12.Juni – Anne Frank Tag
09.November – Öffnung der Mauer 

Weiterhin wird es einen Festakt zur Verleihung der Plakette geben, den wir momentan jedoch auf einen unbestimmten Zeitpunkt des nächsten Schuljahres verschieben müssen. Infolgedessen möchten wir gerne dazu aufrufen, ein Teil des Projektes zu werden. Eine Teilnahme macht vor allem in den höheren Jahrgängen Sinn. Wenn euer Interesse geweckt wurde oder Nachfragen bestehen, könnt ihr euch gerne per E-Mail an schule-ohne-rassismus(at)gymnasium-gross-ilsede.de wenden. Wir freuen uns über die positive Resonanz und zunehmendes Interesse.

Hannah Buschmann und Emelie Siepert

17. Internationale JuniorScienceOlympiade 2020: GGI erhält Schulzertifikat!

Unter der Leitung von Frau Gillner nahmen 16 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 an der ersten Runde dieser 17. Internationalen JuniorScienceOlympiade erfolgreich teil. Das Motto lautete „Alles Tinte?“ Die Schülerinnen und Schüler haben ihr Können in den Fächern Chemie, Physik und Biologie unter Beweis gestellt, indem sie in Teams mehrere vorgegebene Experimente durchgeführt und selbständig ausgewertet haben und sich das theoretische Hintergrundwissen selbst erschließen mussten. Besonders lobenswert ist das Engagement von Svea Schwenke, Zeno Wrobbel, Jana Diederich, Steven Dietrich, Kira Haertelt, Amelie Kauper, Leo Kurtz, Greta Laue, Lena Linde, Leonie Lösche, Mailin Maavenian, Sina Pfitzner, Mika Rump, Tim Schmidt, Finn Schulz und Vanessa Werner, weil diese Tätigkeit außerhalb der regulären Unterrichtszeit am Nachmittag stattfand. 

Aus allen Ergebnissen der bundesweiten Teilnehmerschaft wählte das „Leibnitz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik“  drei unserer GGIler aus, um an der zweiten Runde, einer Klausur, teilzunehmen. Wegen coronabedingter Schließungen konnte diese aber nicht stattfinden.

Alle Teilnehmenden wurden für ihre hervorragenden Leistungen mit einer Urkunde geehrt. Wir sind stolz auf unsere naturwissenschaftlichen Talente und wünschen weiterhin viel Erfolg.

Kunstwettbewerbe

Schülerinnen und Schüler der 5. und 6.Klassen können an dem Kunstwettbewerb der Kreisvolkshochschule Peine teilnehmen. Zeigt eure ganze Fantasie und künstlerische Kreativität, indem ihr einen bunten Garten mit vielfältigen Bewohnern gestaltet. Das Siegerbild wird als Titelbild des Volkshochschulprogrammheftes veröffentlicht und somit hundertfach im Bereich Peine zu sehen sein. Alle anderen platzierten Arbeiten werden die Innenseiten des Programmheftes schmücken. Weitere Infos gibt es hier.

Für alle Kreativen mit der Kamera gibt es den Lumix-Fotowettbewerb, der dieses Jahr coronabedingt nur Online stattfindet. Auch das Thema ist aktuell:

Wie geht es euch in der Selbstisolation?

„Ob tägliches Videochatten mit den Freunden, das Ausmisten von alten Klamotten oder ein Serienmarathon mit der Familie: Mit der Corona-Isolation gehen viele Menschen unterschiedlich um. Eins haben aber die Meisten gemeinsam: Die Kreativität wird wieder neu herausgefordert. … In dem Projekt geht es nicht darum ein aufgesetztes Lächeln zu fotografieren, sondern den neuen alltäglichen Ablauf zu Hause auf der Kamera festzuhalten. Der persönliche Umgang mit der Corona-Krise soll deutlich werden. Die Bilder sollten individuell und persönlich gestaltet sein: Menschen, Dinge, Rituale oder Orte, die euch in der letzten Zeit wichtig geworden sind, können abgelichtet werden. Auch Situationen, mit denen ihr eher unzufrieden seid, sollen abfotografiert werden.“ (Quelle: https://www.nibis.de/fotowettbewerb-in-zeiten-der-corona-krise-stayathome_10553, 8.5.2020)

Zeit gibt es bis zum 1. Juni und weitere Infos findet ihr hier.

Online-Galerie

Im Kunstleistungskurs von Frau Reimer-Nießen entstanden zwei bemerkenswerte Arbeiten, die wir hier gerne stolz präsentieren. Vivien Hofberger hat mit ihrer Maskenfrau das Gefühl des Lebens mit der Angst vor der Krankheit ausdrucksstark in Szene gesetzt. Sie hat eine eigene Zeichnung mit Photoshop überarbeitet. Maurice Schmidt setzt der Krise die Sicherheit, dass auch wir bald wieder rundum schöne, sorgenfreie Tage erreichen werden, entgegen! Entstanden ist dieses Bild mit Acryl auf einer Leinwand. 

Sollten weitere Werke mit aktuellen Bezügen entstehen, wird die Galerie erweitert.

Corona-Auszeit als Chance für kreative Geister!

Emelie Siepert (Jahrgang 11) gestaltete nach einem Impuls aus dem Kunstunterricht von Frau Reimer-Nießen ein Magazin, zu dem viele andere Schüler aus ihrem Umfeld die unterschiedlichsten Beiträge geliefert haben. Diese Werke stammen nicht nur aus dem Bereich der bildenden Kunst, sonst auch aus dem Feld der Prosa und Lyrik, aber es gibt auch ganz praktische Tipps wie die Anleitung zum Nähen einer Atemmaske und das Rezept für einen Kuchen! Beim Lesen wird deutlich: diese Schüler versinken nicht in der Langeweile, versinken nicht in pausenlosen Computerspielen, verzweifeln nicht, sondern nutzen diese Zeit als Chance, über das eigene Leben nachzudenken, sich neu zu finden, neue Ziele anzusteuern!

Die Ergebnisse des Impulses „Was macht die Angst vor dem Corona-Virus mit den Menschen“ könnt ihr hier downloaden.

Ostergrüße nach Dürervorlage

Die Klassen 7.1 und 7.2 haben den Schulausfall genutzt, um sich in die Kunst des digitalen Zeichnens einzuarbeiten. Neben dem fachspezifischen Umgang mit der Zeichenapp war es gefordert, die Fellstruktur des Dürerhasens (Albrecht Dürer, Feldhase, 1502, Quelle: https://www.albertina.at/ausstellungen/albrecht-duerer/) zu kopieren und einen frei erdachten Hintergrund anzulegen. Eine Anleitung hatte die Fachlehrerin Frau Stolley-Martens auf Iserv zur Verfügung gestellt. Dank der fleißigen Zeichnerinnen und Zeichner konnte die Schulhomepages dieses Jahr mit einem Ostertableau geschmückt werden. Anbei sämtliche bisher abgegebene Zeichnungen.

Informationen zur Schulhygiene

Anlässlich der aktuellen gesundheitlichen Lage bitten wir alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, die unter den folgenden Links genannten Hygienetipps des Kultusministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu befolgen. In allen sanitären Räumen der Schule gibt es hinreichend Wasser, Seife und Papierhandtücher, um dieser Empfehlung nachzukommen. Wir hoffen, dass alle zu unserer gemeinsamen Gesundheit beitragen!

Basisinformationen_Covid-19_Schulen

Information_BMG_-_Aushang

Hygienetipps_-BZgA

Merkblatt-Infektionsschutz-Coronavirus_BZgA

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Groß Ilsede nehmen am Bolyai-Mathematik-Teamwettbewerb teil

Denken, rechnen, schwitzen – am Dienstag den 14. Januar 2020 war es wieder soweit. 98 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Groß Ilsede stellten sich zum vierten Mal in Folge beim Bolyai-Wettbewerb den Herausforderungen der Mathematik. Vor 17 Jahren wurde der Bolyai-Wettbewerb an einem Budapester Gymnasium ins Leben gerufen. Mittlerweile ist der Wettbewerb international etabliert und auch fest verankert im Terminplan des Gymnasiums Groß Ilsede.

Die 24 Schülerteams hatten eine Stunde Zeit, um die insgesamt 14 Aufgaben zu lösen. „Dies klingt einfach“, so Jelda Brettin aus dem 12. Jahrgang, „doch es ist nur mit viel Mühe, guten Mathematikkenntnissen und logischem Denken zu schaffen.“ Der Wettbewerb zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: die Teamfähigkeit ist gefragt, um die Aufgaben in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen. So dürfen die Mitglieder eines Teams sich die gesamte Zeit austauschen und miteinander reden. Anders als im normalen Schulalltag können die Schüler so gemeinsame Lösungsstrategien entwickeln.

In einer Aufgabe des 5. Jahrgangs musste beispielsweise berechnet werden, wie viele Welpen einen Fleck am rechten Ohr haben, wenn von 101 Welpen 29 nur auf dem linken Ohr Flecken haben, 19 nur auf dem rechten und genau 22 Welpen überhaupt keinen Fleck haben. Die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich Spaß an der Bearbeitung dieser und ähnlicher Aufgaben.

Das beste Ergebnis am Gymnasium Groß Ilsede erzielte in diesem Jahr das Team „Die lebendigen Taschenrechner“ (Tim Kutsche, Joris Michaelis, Ahmed Mohaisen, Marvin Müller) aus der Klasse 5.2. Diese Schüler freuten sich zusammen mit den anderen Wettbewerbsteilnehmern, als ihnen in der letzten Woche ihre Urkunden ausgehändigt wurden.

Plakate zur Schöpfungsgeschichte

Der Religionskurs der Klassen 6.2 und  6.3 bei Frau Reimer-Nießen hat sich nach der Bearbeitung des Schöpfungsberichts die Frage gestellt, ob wir Menschen den Herrschaftsauftrag Gottes richtig ausführen. Dabei haben die Kinder anschaulich dargestellt, wie der Mensch der Natur schadet. Gemeinsam wurde festgestellt: „Macht Euch die Erde untertan“ haben die Menschen falsch verstanden! Hier gibt es Herrschaftsmissbrauch! Verantwortung übernehmen sieht anders aus. Mit ihren Plakaten in der kleinen Pausenhalle wollten die Schüler/-innen zum Nachdenken anregen. Dabei wurde natürlich auch über den Klimawandel diskutiert und gemeinsam überlegt, was wir alle ändern könnten!

Metaphysische Selbstporträts

Der Leistungskurs Kunst bei Frau Reimer-Nießen hat bei dem Thema Selbstporträt neue Wege beschritten. Allen gemeinsam ist der Rückblick in die eigene Kindheit.

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