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Mathematik

Platz 1 im Norden für Mathematikteam des Gymnasiums Groß Ilsede

Zum dritten Mal infolge nahmen Teams des Gymnasiums Groß Ilsede am Bolyai-Mathematik-Teamwettbewerb teil. Dabei müssen Teams von bis zu vier Schülerinnen und Schülern einer Jahrgangsstufe 14 knifflige Aufgaben unter einem Zeitlimit von 60 Minuten lösen. Während im Unterricht und beim Bearbeiten von Klassenarbeiten im Fach Mathematik meist die Einzelbearbeitung von Aufgaben im Vordergrund steht, ist beim Bolyai-Wettbewerb erfolgreiches Problemlösen durch Zusammenarbeit gefragt. Dies haben die meisten der 38 teilnehmenden Teams sehr gut umgesetzt. Der Wettbewerb, der seinen Ursprung in Budapest hat und zu Ehren des ungarischen Mathematikers Farkas Bolyai ins Leben gerufen wurde, erfreut sich sowohl in Deutschland als auch am Gymnasium Groß Ilsede zunehmender Beliebtheit. Dies liegt vielleicht auch daran, dass die erfolgreichsten Teams zum Finale nach Budapest eingeladen werden. Nur knapp verpasst hat diese Einladung das Team „Die Gesandten des Asymptoteles“ aus dem 11. Jahrgang. Mit einem 1. Platz in unserer Region (Bremen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) mussten sie sich nur einem Team der Isarnwohld-Schule Gettorf aus Schleswig-Holstein geschlagen geben. Einen weiteren Preis konnte dem Team „Champions“ aus dem 12. Jahrgang überreicht werden, die einen tollen 4. Platz erzielten.

Zusammenfassend war es eine tolle Leistung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit sehr viel Ehrgeiz und Motivation an diesem Wettbewerb teilgenommen haben.

„Über die Erfolge aller Teams freuen wir uns sehr“, so Mathematiklehrerin Heidrun Bruer. „Inzwischen sammeln immer mehr Schülerinnen und Schüler bei diesem Wettbewerb Erfahrungen, so dass wir schon auf den nächsten Durchlauf des Bolyai-Wettbewerbs gespannt sind.“

Roberto Alessio Lapini holt Gold

Gleich zwei Schüler des Gymnasiums Groß Ilsede qualifizierten sich für das Finale des Mathematikwettbewerbs Pangea für den Regionalbereich der Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in der Jahrgangsstufe 7: Roberto Alessio Lapini und Nils Halus. Nils Halus gewann in seiner Kategorie Bronze und Roberto Alessio Lapini belegte souverän den 1. Platz.

Ganz wie der Name Pangea in der Erdgeschichte den Superkontinent verspricht, so kennzeichnet der Pangeawettbewerb in der Mathematik superknifflige Aufgaben aus verschiedenen Bereichen der Mathematik. Im Juni fand das Finale in Hannover statt. Die besten Mathematikschüler des Regionalbereiches traten gegeneinander an. Parallel dazu fand in fünf anderen Regionalbereichen in Deutschland der Wettbewerb statt. In Deutschland belegt Roberto A. Lapini insgesamt den vierten Platz. „Das ist eine super Leistung“, freut sich Mathematiklehrerin Katja Gries, die die Jungs zum Finale begleitet hatte.

Pangea-Mathematikwettbewerb

Spaß an der Mathematik – Groß Ilseder Schüler rechnen auf hohem Niveau

Neun Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 des Gymnasiums Groß Ilsede setzten sich in der Vorrunde des Pangea-Mathematikwettbewerbs mit hervorragenden Leistungen durch und erreichten so die Zwischenrunde dieses Wettbewerbs. Mit Freude konnten sie ihre Urkunden für ihre beachtlichen Leistungen entgegennehmen. Im April fand dann am Gymnasium Groß Ilsede die Zwischenrunde des Wettbewerbs statt. Unter dem Motto „Mathematik verbindet“ stellten sich die neun Schüler den neuen Aufgaben dieser Wettbewerbsrunde und rechneten, rätselten und knobelten 60 Minuten lang konzentriert und angestrengt. Finn Bührig und Nicolas Jehrke aus der 6.3 waren sich danach einig: „Die Aufgaben waren knifflig und ganz anders als die gewohnten Aufgaben aus dem Mathematikunterricht, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht“.

„Wir freuen uns über das Engagement und die Leistungen der Schüler und drücken die Daumen, dass es gute Platzierungen geben wird“, so Heidrun Bruer, Fachobfrau für Mathematik.

Pangea 2018

Am Gymnasium Groß Ilsede wurde geknobelt und gerätselt

109 Schülerinnen und Schüler des GGI stellten sich den Mathematikaufgaben

Bolyai 2018

Am 16. Januar 2018 war wieder Bolyai-Tag. Nach 2017 nahmen in diesem Jahr fast doppelt so viele Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Groß Ilsede am internationalen Mathematik Teamwettbewerb „Bolyai“ teil. Dieser Wettbewerb wurde 2005 von einem Lehrerteam aus Budapest ins Leben gerufen und erfreut sich nicht nur in Ilsede, sondern auch in Deutschland, steigender Teilnehmerzahlen. Am Gymnasium Groß Ilsede stellten sich 29 Schülerteams mit bis zu vier Schülern aus den Jahrgängen 5 bis 11 diesen Herausforderungen und bearbeiteten vielseitige und anspruchsvolle Knobelaufgaben. Der Fokus des Wettbewerbs lag darin, Denkaufgaben in konstruktiver Zusammenarbeit zu lösen. Dies gelang den Schülerinnen und Schülern des GGI sehr engagiert und motiviert. Kein Wunder, wenn man ausrechnen kann, wie viele Wanzen und Flöhe in einem Stall sein können oder in welcher Reihenfolge ein Arzt seine Patienten behandeln kann.

Nach 60 Minuten intensiver Zusammenarbeit war dann der Wettbewerb vorbei. Die Schüler des Teams „Champions“ wurden zu den Champions des GGI. Als Preisgewinner ihrer Altersgruppe freuten sie sich über T-Shirts und Schlangenwürfel. Auch andere Teams erreichten eine gute Platzierung und alle Teilnehmer freuten sich, als sie in der letzten Woche ihre Urkunden entgegennahmen. „Die Aufgaben waren ziemlich schwierig, trotzdem aber hatten wir viel Spaß in unserem Team“, freute sich Tim Winter aus dem 11. Jahrgang. Bei der Siegerehrung gab es für die Erfolge der einzelnen Teams jede Menge Applaus, aber auch die kreativen Teamnamen wie „Die Radiusaktiven“, „tangotanzende Mathematiker“ oder „Schlaufüchse“ trugen zur allgemeiner Erheiterung bei.

„Die steigenden Teilnehmerzahlen“, so Mathelehrerin Heidrun Bruer, „zeigen, dass unsere Schüler Mathe auch mal anders erleben wollen. Deshalb werden wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder mitmachen.“

Bolyai 2018 Sieger

Das Sieger-Team

Mathematik Teamwettbewerb „Bolyai“

Querdenker und Knobelmeister am Gymnasium Groß Ilsede
60 Schülerinnen und Schüler des GGI stellen sich den Matheteamaufgaben

2017-02Bolyai-Wettbewerb

Im Januar nahmen erstmalig Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Groß Ilsede am internationalen Mathematik Teamwettbewerb „Bolyai“ teil. Dieser Wettbewerb wurde 2005 von einem Lehrerteam aus Budapest ins Leben gerufen und erfreut sich nun auch in Deutschland steigender Teilnehmerzahlen, und zum ersten Mal konnten sich auch Schulen in Niedersachsen anmelden.

Am Gymnasium Groß Ilsede stellten sich gleich 15 Schülerteams mit jeweils vier Schülern aus den Jahrgängen 5 bis 12 diesen Herausforderungen und bearbeiteten vielseitige und anspruchsvolle Knobelaufgaben. Der Fokus des Wettbewerbs lag darin, Denkaufgaben in konstruktiver Zusammenarbeit zu lösen, was die engagierten und motivierten Schülerinnen und Schüler des GGI gut gelang. Kein Wunder, wenn man ausrechnen kann, wie viele Schneebälle jemand in einer Schneeballschlacht abbekommt oder wie viele Zielmöglichkeiten es bei einer Paintball Attacke geben kann.

Nach 60 Minuten intensiver Zusammenarbeit war dann der Wettbewerb vorbei. Viele Teams des GGI erreichten eine gute Platzierung und alle Teilnehmer freuten sich, als sie in der letzten Woche ihre Urkunden entgegennahmen. „Die Aufgaben waren ganz schön anspruchsvoll, trotzdem hat es Spaß gemacht im Team zu arbeiten“, freute sich Justin Peterle aus dem 10. Jahrgang. „Die Schüler waren nicht nur erfolgreich, sondern auch bei der Namensgebung ihrer Teams sehr kreativ“, ergänzte Mathelehrerin Heidrun Bruer. „Namen wie „Rechenmaschine“, „Schlauköpfe“, „Knobelmeister“ oder „Querdenker“ bekamen bei der Siegerehrung manchen Schmunzler oder besonderen Applaus.

Wir Mathelehrer freuen uns über die große Bereitschaft, den Spaß und das Engagement unserer Schüler. Natürlich wollen wir im nächsten Jahr wieder dabei sein!“, so Heidrun Bruer.