Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchte die Klasse 7.4 am 3. Juni mit Frau Stolley-Martens eine Ausstellung über Anne Frank. Unter dem Motto „Geschichte erzählen“ haben wir seit dem 01.06. die Möglichkeit, zum Anne-Frank-Tag spannende Einblicke in das Leben Anne Franks zu erhalten.
Das jüdische Mädchen, dass sich mit ihrer Familie wegen des Holocausts und des Nationalsozialismus zwei Jahre lang in einem Hinterhaus verstecken musste und schließlich doch in einem Konzentrationslager starb, dokumentierte ihre Erlebnisse in einem Tagebuch, das 1947 erstmals erschien. Mittlerweile ist es weltweit bekannt und gilt als Symbol für das Gedenken an die Opfer der Nationalsozialisten.
In der Ausstellung erfuhren wir von der Jugend des Mädchens, vom Versteck und schließlich auch von ihrem tragischen Tod. Mit dieser Ausstellung wurde es nochmal klarer, wie wichtig es ist, sich in der heutigen Zeit für demokratische Werte und Vielfalt einzusetzen. Falls du dich für dieses Thema interessierst, findest du noch mehr Infos unter https://www.annefranktag.de .
Nele von Elverfeldt, Klasse 7.4
In der 3. und 4.Stunde haben wir mit Frau Stolley-Martens die Anne-Frank-Ausstellung im 6. Trakt besucht. Dort haben wir verschiedene Plakate über das Leben von Anne Frank bearbeitet.
Ich habe gelernt, dass Anne Frank am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren wurde und später mit ihrer Familie nach Amsterdam zog. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden jüdische Menschen verfolgt. Deshalb schrieb sie ihre Gedanken, Gefühle, Hoffnungen und Ängste in ihr Tagebuch.
Besonders interessant fand ich, wie die Menschen im Versteck gelebt haben. Sie durften tagsüber oft nicht laut sein, damit niemand sie entdecken konnte. Neu für mich waren viele Regeln und Verbote, jüdische Menschen damals einhalten mussten. Außerdem habe ich erfahren, dass Anne zu ihrem Geburtstag ein rot-weiß-kariertes Tagebuch geschenkt bekam.
Mir hat die Ausstellung gefallen, weil sie viele spannende Informationen enthielt und die Aufgaben abwechslungsreich waren. Durch die Ausstellung konnte ich mir besser vorstellen, wie schwer das Leben für Anne Frank und ihre Familie gewesen sein muss.
Es ist wichtig sich an die Geschichte zu erinnern und dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert.
Rukia Ali, Klasse 7.4
Wir waren während des Geschichtsunterrichts in der Anne-Frank-Ausstellung in der großen Pausenhalle. Dort haben wir viel über die Bedeutung des Tagebuches und über die Unterdrückung während der nationalsozialistischen Zeit erfahren. Besonders bewegend fand ich zu sehen, wie sehr sich Annes Alltag durch die nationalsozialistischen Gesetze veränderte – von der Ausgrenzung aus dem normalen Schulalltag bis hin zum Leben im Versteck. Die Ausstellung hat mir verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Geschichte des Holocausts zu kennen, um aus der Vergangenheit zu lernen und heute aktiv für Toleranz und gegen Diskriminierung einzustehen.
Nora Baumgarten, Klasse 9.2
Die Ausstellung über Anne Frank fand ich sehr interessant und informativ. Besonders beeindruckt hat mich, wie schwer das Leben für Anne Frank und ihre Familie während der Zeit des Nationalsozialismus war. Ich habe gelernt, dass sie sich mehrere Jahre im Hinterhaus verstecken mussten und dabei viele Regeln einhalten mussten, um nicht entdeckt zu werden.
Sehr interessant fand ich auch, dass Anne ihre Gedanken, Gefühle, Träume und Ängste in ihrem Tagebuch aufgeschrieben hat. Dadurch kann man heute besser verstehen, wie sie sich in dieser schwierigen Zeit gefühlt hat. Außerdem hat mich überrascht, wie viele Einschränkungen jüdische Menschen damals erleben mussten.
Die Ausstellung hat mir gezeigt, wie wichtig Toleranz, Respekt und Menschlichkeit sind. Sie erinnert uns daran, dass sich solche Ereignisse niemals wiederholen dürfen.
Hira Sisic, Klasse 9.2



