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Schulleben

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Zertifikate, Rosen und ein musikalisches Ständchen: Ilseder Gymnasiasten feiern ihre Erfolge in englischer Sprachprüfung

19 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Groß Ilsede haben das Sprachzertifikat First Certificate in English (FCE) erhalten.
Dieses renommierte Zertifikat der Cambridge University bescheinigt den Absolventinnen und Absolventen qualifizierte Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des
Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens und wird von zahlreichen Firmen und Universitäten weltweit als Qualifikationsnachweis anerkannt. Fünf Prüflinge meisterten die Anforderungen sogar in besonderem Maße und wiesen in den Prüfungen ein Sprachniveau nach, das bereits der zweithöchsten Kompetenzstufe C1 entspricht.
„Vor der Speaking Prüfung war ich schon ziemlich nervös, aber die Prüfer waren echt nett, was mir ein sichereres Gefühl gegeben hat“, kommentiert Madlen Büscher den mündlichen Prüfungsteil. Und Maja Rohrig ergänzt zu den einjährigen Vorbereitungen im Rahmen einer schulischen AG: „Das Üben für die Prüfung hat viel Spaß gemacht. Alle waren echt nett und wir wurden gut auf alles vorbereitet.“
Nach Absolvierung der mündlichen und schriftlichen Prüfungen und bangem Warten auf die Ergebnisse aus Cambridge konnten in dieser Woche die stolzen Schülerinnen und Schüler ihr
First Certificate in English aus Cambridge in Empfang nehmen. In einer kleinen Zeremonie in der Aula, eingeleitet durch einen musikalischen Glückwunsch-Kanon von Schülerinnen des 8. Jahrgangs, gratulierten Schulleiterin Frau Heinzel und Englischlehrerin Frau Grolle in dieser Woche den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen und überreichten ihnen, zusammen mit einer englischen Rose, die ersehnten Zertifikate.

Das Gymnasium Groß Ilsede bedankt sich bei der Kreisvolkshochschule Peine, die auch in diesem Jahr die Prüfungen professionell organisiert hat, beim Silberkamp Gymnasium, das die Räumlichkeiten für die schriftliche Prüfung zur Verfügung gestellt hat und beim Förderverein des GGI, der die Finanzierung der Rosen übernommen hat.

(D. Grolle)

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen:

Maxine Bast, Jona-Marie Becker, Annalena Behlendorf (C1), Sophia Bulak (C1), Madlen Büscher, Diana Eckstedt, Julia Efremova, Sibel Eliyazici, Amelie Keizer, Joelina Klages, Marit Knerich, Louis Lübbe, Mats Michaelsen, Mattis Nothmann (C1), Sophia Rempel, Maja Rohrig (C1), Emilia Schlüter (C1), Maurice Schmidt, Lea Wrede

Das GGI besucht Belgien ! Der großartige Belgien-Austausch 2019.

Schon mehrere Jahrzehnte lang kann die Gemeinde Ilsede stolz sagen, eine Partnerschaft mit der belgischen Gemeinde Asse zu haben. In diesem Rahmen fand auch dieses Jahr wieder der Belgien-Austausch zusammen mit jeweils 15 Schülerinnen und Schülern aus dem Gymnasium und der Realschule Groß Ilsede statt.

Ausflüge zur Hauptstadt Brüssel, nach Leuven sowie Antwerpen zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus den Deutschkursen von Asse boten zahlreiche Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen.

Spätestens bei den Schulbesuchen stand fest: Die Belgier sind überaus gastfreundlich und wissen, wie man den Leuten ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Das zeigte sich, als die Gäste unserer Schulen zum Beispiel mit einer Torte empfangen wurden, auf dem ein großes Gruppenbild der gesamten teilnehmenden Schülerinnen und Schülern vor dem Atomium abgebildet war.

Das Treffen mit allen Lernenden sowie Lehrkräften im Pub „Murphy´s“ wurde von vielen als Highlight des ganzen Austauschs bezeichnet.

Kein Wunder, denn es gab kein Eis, das gebrochen werden musste. Von jetzt auf gleich wurden sehr viele Freundschaften geschlossen und man hat direkt angefangen, zusammen zu lachen.

Ihr seid eine tolle Truppe“, so der Busfahrer, zu dem auch eine besondere freundschaftliche Bindung herrschte, mit der wohl die meisten nicht gerechnet hätten.

Insgesamt bleibt der Belgien-Austausch für alle Teilnehmenden unvergesslich und sollte auf jeden Fall weiterhin als Tradition bestehen bleiben.

Laurine Krasniqi

Gäste aus China am GGI

Schon seit dem 26.August befinden sich 20 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften im Lande, am 27. und 30.9. sowie am 4. und 6.9. begleiteten sie ihre Gastschüler im Schulalltag. An den anderen Tagen fand ein dicht gepacktes Besuchsprogramm statt: Autostadt und Werksführung in Wolfsburg, Ausflug nach Berlin und in den Bundestag, der Besuch einer berufsbildenden Schule und der Bergbauuniversität in Clausthal, zur Abrundung fanden diverse Grillabende und Empfänge statt, über die die Zeitungsartikel ( Start des Austauschs, Begrüßung am Silberkamp, Rittergut Ankensen) Auskunft geben. Letztes Wochenende flogen die chinesischen Schüler und ihre Lehrkräfte wieder in ihre Heimat zurück. Ihre deutschen Gastgeber sind schon sehr gespannt auf den Gegenbesuch, der im März 2020 stattfinden soll.

Schulfest erzielt einen Erlös von 1110,- Euro!

Spiel, Spaß, Staunen und Schlemmen – dies alles gab es auf unserem Schulfest am 1.Juli 2019. Bei herrlichstem Wetter tummelten sich zahlreiche Schüler, Lehrer, Eltern und Großeltern innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes. Die Schüler hatten in der vorangegangenen Projektwoche ein buntes und vielseitiges Programm auf die Beine gestellt. Neben den Auftritten des Swingchores und der Tanz-AG gab es weitere spannende Theater-, Zirkus- und Filmvorführungen sowie zahlreiche Mitmachaktionen und eine Tombola. Mit Fingerfood und Cocktails, Kuchen und Waffeln, Bratwurst, Brezeln und Getränken war auch für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt.

Der gesamte Erlös dieses Schulfestes in Höhe von 1110,- € geht ein Drittel an das Kindernetzwerk „Sierra Leone“ und zwei Drittel an den Förderverein, welcher allerdings die Hälfte davon für die Digitalisierung unserer Schule aufwenden muss.

„Heute ist es endlich soweit“ – Begrüßung der neuen Fünftklässler am Gymnasium Groß Ilsede

Mit dem schwungvollen Lied „Heute ist es endlich soweit“ nach der Melodie von „I like the flowers“ begrüßte ein Chor von Achtklässlern unter Leitung der Musiklehrerin Christiane Reilmann die Gäste und vor allem die neuen Schülerinnen und Schüler der diesjährigen fünften Klassen des GGI.

Die Schulleiterin Elke Heinzel verdeutlichte in ihren Begrüßungsworten, dass die Schule ja eigentlich gar nichts Neues für die angehenden Fünftklässler sei und das GGI ihnen bei der Eingewöhnung helfen werde. Den Eltern prophezeite Heinzel, dass die Schulzeit viel schneller als sie denken vorübergehen werde und riet, die spannenden Phasen des Erwachsenwerdens aufmerksam zu beobachten.

Bevor die Fünftklässler ihre neuen Klassenlehrkräfte kennenlernten, präsentierte die Tanz AG unter der Leitung von Sportlehrerin Antje Küchemann eine dynamische und farbenfrohe Tanzeinlage und brachte die Aula in eine fröhliche Stimmung.

Schließlich erfuhren die Eltern und Gäste von der Studiendirektorin Kerstin Kühling noch viele Details zum Schulalltag. Auch Mitglieder verschiedener Gruppen wie Beratungslehrer, Mediationslehrer oder Schülervertreter erklärten sehr anschaulich ihre Aufgaben und Tätigkeiten.

Nach dieser kurzweiligen Veranstaltung konnten die Eltern ihre Kinder nach der sechsten Stunde wieder in Empfang nehmen.

Danke für die Unterstützung

Unermüdlich wurden Woche für Woche Kuchen und Muffins für einen guten Zweck gebacken und gekauft!  Spitzenreiter beim Engagement für das Kindernetzwerk Sierra Leone mit vielen leckeren Kuchen und noch mehr begeisterten Verkäuferinnen und Verkäufern sind die Klassen
5.1  mit Einnahmen in Höhe von 92,50 €,
6.4  mit 101,10 €
und 5.3 mit 102,- € !

Herzlichen Dank im Namen der Kinder in Sierra Leone, die das neue Schuljahr im erweiterten Schulgebäude ohne Platzprobleme beginnen können!

Interreligiöser Gottesdienst am GGI – gemeinsam für eine bessere Welt eintreten!

Den „Startschuss“ für das Sommerfest am Gymnasium Groß Ilsede bildete ein Gottesdienst der besonderen Art: Christen und Muslime gestalteten gemeinsam eine Andacht! Dabei wurde das Vorbereitungsteam von acht Schülern des GGI und ihren Lehrern H. Kropf, Frau Hääl und Frau Reimer-Nießen unterstützt von fünf jungen Männern der Takva-Moschee, die dort für die Jugendarbeit zuständig sind. Der Kontakt entwickelte sich bei zwei Gesprächsrunden, die von den Peiner Kirchengemeinden und den drei muslimischen Gemeinden der Stadt im Frühjahr gemeinsam organisiert worden waren. Ohne zu zögern erklärten sich u.a. Sait Ülker und Abdullah Sencan trotz ihres Studiums bereit, bei der Planung eines interreligiösen Gottesdienstes mitzumachen. In vielen Vorbereitungssitzungen tauschte man sich über die eigene Religion aus und erkannte die vielen Gemeinsamkeiten beider Religionen, was dann im Gottesdienst zum Thema Schöpfung und verantwortungsvoller Umgang mit der Natur thematisiert wurde. Besonders reizvoll gestaltete sich in der Andacht dann der Kontrast des von Said Duran auf Arabisch rezitierten Koranausschnittes und den christlichen Liedern, die vom Schul-Chor unter der Leitung von Herrn Henneicke mitreißend vorgetragen wurden.

„Bunt statt Blau“ – Gestische Malerei im verbotenen Gang

Für alle, die sich tatsächlich immer daran gehalten haben, den Gang vom Nordeingang zu den Sekretariaten während der Pausen nicht zu betreten und die Arbeit der Sekretärinnen nicht zu stören, stelle ich jetzt die neuen Kunstwerke vor, die der 11.Jahrgang unter Leitung von Herrn Rascher von Carlsburg geschaffen hat. In Anlehnung an das Motto „Bunt statt Blau“ des bekannten Wettbewerbs gegen Alkoholismus gestalteten Maurice, Steven, Maria, Raphael und Emily einen blauroten Farbwirbel, den sie wie folgt betitelten: „Trink nicht den Tod, du Idiot!“

Vor eine bunte Farbfläche in expressiver Gestik setzten Leonie, Amelie, Lena, Emir, Jennifer und Paula spannungsvoll die Silhouette einer Trinkenden. Der Titel postuliert: „Alkohol kennt deine Grenze nicht, kenne du sie!“

Leises Verhalten vorausgesetzt sollte einem Kunstgenuss nichts im Wege stehen!

Sensationelles Konzert des Swing-Chors in Lengede

Am 21.06.2019 fanden sich die über 40 Mitglieder des Swing-Chors (von Jahrgang 5 – 11) in der evangelischen Kirche Lengede vor einem voll besetzten Kirchenschiff ein, um dem Publikum eine Vielfalt von 20 Titeln aus Pop, Filmmusik, Evergreens und Musicals zu präsentieren.
In abwechslungsreicher Abfolge gab es von „Aladdin“ über „Barbara Ann“, „Cabaret“, Didn’t we almost have it all“ und vieles mehr zu hören. Immer wieder wurden die Stücke aufgelockert durch kleine Choreografien und „bewegliche Bühnenbilder“ (von Maurice Schmidt), in allerbester Stimmung vorgetragen von den Sängerinnen und Sängern. Begeisterten Beifall erntete auch immer wieder Mina Porosalla für ihre wunderbaren Solo-Einlagen in verschiedenen Liedern.

Von den nunmehr 31 Jahren des (nicht immer sicheren) Bestehens des Swing-Chors an unserer Schule unter der Leitung von Musiklehrer Klaus Henneicke dürfte mit diesem Konzert ein vorläufiger Höhepunkt erreicht worden sein – ein beeindruckendes Zeichen, zu welchen herausragenden musikalischen Leistungen Schülerinnen und Schüler des GGI in der Lage sind. Die allermeisten von ihnen haben im Swing-Chor das Chorsingen erlernt. Mit großem Engagement über die wöchentlichen AG-Stunden hinaus und mit sorgfältiger stimmlicher Anleitung hat sich dieser Chor seit Langem zu einem festen Bestandteil der Kulturszene im Landkreis Peine entwickelt!

Und dann waren da noch „TUV“ – „The Upper Voices“, eine kleinere Formation von Sängerinnen und Sängern, Ehemalige des Gymnasiums, die seit Jahren (und Jahrzehnten) das Singen nicht aufgeben woll(t)en und die Tradition des Swing-Chors für sich quasi aufrecht erhalten. Auf hohem Niveau füllten sie mit Anspruchsvollem aus Jazz und Pop, von Lennon/McCartney, Sasha, Stevie Wonder usw. klanggewaltig die Lengeder Kirche..

Nach langen standing ovations gaben beide Formationen z.T. gemeinsam noch vier Zugaben. Besonders begeistert war das Publikum von „Baba Yetu“ (und wieder Mina Porosalla).
Musiklehrerin Frau Schulz lobte den Chor öffentlich für seine intensive und von großer Freude begleitete Arbeit. Eine ehemalige Schulleiterin aus Hildesheim ergriff am Mikrofon das Wort, um ihren Respekt für die Leistung zum Ausdruck zu bringen und um anzumerken, dass das GGI sehr stolz sein könne, einen derart professionellen Schulchor zu haben. 
Es sei „seit langer Zeit der schönste Abend gewesen“; „die Musik bringe Eisberge zum Schmelzen“ waren einige weitere Reaktionen nach dem Konzert.

Kanadische Performance- Künstler zu Gast am GGI

Nachdem im Oktober vergangenen Jahres bereits Performance- Künstler aus Asien von Herrn Meyer an die Schule geholt wurden, waren am 5. Juni 2019 Künstler aus Quebec in Kanada bei uns am Gymnasium Groß Ilsede zu Gast. Dafür hatte der Kurs Darstellendes Spiel aus dem 11. Jahrgang wieder die Möglichkeit bekommen, einen Workshop von Julie Andrée T. und Etienne Boulanger zu erhalten, die sowohl im Duo als auch allein performen.

In einer kurzen Einführung im Computerraum präsentieren die Künstler Ausschnitte ihrer Arbeit in kleinen Videos, die beeindruckend, faszinierend und anspruchsvoll auf die Schüler wirken. Zur Beruhigung kündigen die beiden mit einem Lächeln an, dass sie nicht gleich mit dem Hängen an Wänden oder Herabfallen von Leitern beginnen würden. So geht es also zurück in den Kunstraum, wo der Workshop in entspannter und lustiger Atmosphäre beginnt.

Dass es bei der Performance Art unter anderem um ein gutes Körpergefühl geht, kannte der Kurs bereits vom letzten Workshop und so sollte auch dieser beginnen: Nach einem allgemeinen Stretching-Programm bekommt zunächst jeder Schüler einen Bambusstab in die Hand gedrückt und soll sich einen beliebigen Punkt im Raum und eine Körperstelle suchen, zwischen denen er den Bambusstab einklemmen und für 10 Sekunden halten kann. „Change!“, tönt es mehrmals durch den Raum; die auffordernden Worte Julies, um die Schüler zu animieren, möglichst viele Möglichkeiten zu finden. Dies ist auch gleichzeitig eine kleine kreative Aufgabe.

Als nahezu alle Punkte im Raum abgearbeitet sind, gibt es eine neue Aufgabe: Die Schüler sollen zunächst zu zweit, dann in der ganzen Gruppe Bambusstäbe zwischen sich einklemmen und sich durch den Raum bewegen: Eine Übung für Körper und Geist, stellen die Schüler schnell fest.

Das Warm-up zeigt den Schülern, dass es auch bei der Performance manchmal nicht ohne Training und intensive Vorbereitung geht. Dies rief direkt die erste kleine Improvisationsaufgabe auf den Plan.

Die Schüler haben drei Stühle zur Verfügung, die sie für 45 Sekunden beliebig nutzen konnten. Ein wenig überrumpelt, ging es also der Reihe nach los und es entstanden lustige, wacklige oder kreative „Kunstwerke“ aus Stühlen – jeder interpretiert die Aufgabe anders und auch die Wirkung ist verschieden. Als alle einmal dran waren, schildern Julie und Etienne ihren Eindruck davon, was die Schüler fabriziert hatten. Sie geben wertvolle Tipps, wie etwa Raum und Publikum in die Improvisation zu integrieren und jeder Schüler darf es noch einmal versuchen: Durch die neu entdeckten Möglichkeiten verbesserte sich auch jede einzelne Performance und auch für die anderen waren die Werke ihrer Mitschüler interessanter und vielfältiger. Die Künstler bringen immer wieder neue Ideen und Gegenstände mit ein und, besonders als zu zweit improvisiert wird, gewannen die Schüler an Mut und Einfallsreichtum.

Dies sollte auch für die Gruppen-Performance von Bedeutung sein: In Zweier oder Dreier- Gruppen überlegten sich die Schüler, wie sie beliebige Gegenstände und die „neuen“ Medien, Stimme und Geräusche in eine einminütige Performance integrieren und damit und natürlich mit ihren Mitschülern interagieren. Auch hier geben Etienne und Julie Tipps und Tricks und fordern jede Gruppe auf, etwas, das sie jedem persönlich leise vorgaben, in ihrer Aktion zu ändern. Somit kommt jeder Schüler endgültig aus seiner Komfortzone hinaus und einzelne singen Popsongs oder Kinderlieder, andere verdreifachen die Geschwindigkeit ihrer Aktionen, andere hüpfen auf der Stelle und, und, und…

Manchmal muss man eben ein fremdes Gebiet aufsuchen, um seinen Horizont zu erweitern, neue Wege und Möglichkeiten zu entdecken, kreative Umsetzungen zu finden, neue Dinge zu lernen und alles schließlich für sich nutzen zu können, in seine eigene Arbeit zu integrieren und daraus Kraft zu schöpfen.

Dies waren die abschließenden Worte des Workshops und ausnahmslos jeder hat aus diesen Worten etwas für sich mitnehmen können. Wir danken Herrn Meyer, dass er zum zweiten Mal unseren Kurs für den Workshop ausgewählt hat, und den Künstlern, die uns einen lustigen und lehrreichen Vormittag ermöglicht haben!

Johanna Prediger, 11.Jahrgang

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